Der katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hatte bereits 2015 die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“

Nun leistet auch die Stadt Dresden ihren Beitrag dazu: Am 11. Juni findet der Kurs der Volkshochschule Dresden „Kopftuch und Hijab in Dresden - Kleiderordnungen im Islam“ statt.

Im Ankündigungsprogramm heißt es lieblich:

Farbenfrohe Kopfbedeckungen machen neugierig auf ihre Trägerinnen. Die unterschiedlichen Farben, Formen, Bindetechniken und Materialien geben Hinweise auf die kulturellen Hintergründe. So trägt Aysche den Hijab, der ihr Haar und Hals bedeckt, Marinda bevorzugt den Chimar, der wie ein Cape Kopf und Schulter bedeckt. Andere Frauen tragen den Nikab, Tschador oder Al-Almira. Im Kurs werden Praxis, Herkunft und Bedeutung der einzelnen Kleiderordnungen aufgezeigt und können sogar praktisch (wie fühlt sich eine Burka an) ausprobiert werden.

Unnötiges Pfaffenpack!




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